Die aktuell beste Prophezeihung
der Verschwörungstheoretiker für Deutschland lautet, 

dass am 26. Juno 2011 morgens um 07.00 Uhr der Berliner Fernsehturm und das Olympiastadium mit schmutzigen Bomben, einem Megaritual Anschlag, ein Terroristen-Angriff (gerne mal den Chinesen in die Schuhe geschoben? Oder den Iranern, nein, besser Gaddafi, oder gleich eine Verschwörung der Verschwörungstheoretiker, es waren die Infokrieger und Wahrheitsbewegten, aber Anarchisten waren auch schon lange nicht mehr dran, die Antisemiten auch nicht, wobei die Russen wären auch noch gut wenn's die dann gewesen sein würden, oder gleich alle zusammen) - zerstört werden. Dann hätte sich Wolfgang Eggert aber mit dem 9. 11. um 4 1/2 Monate geirrt. Schade, ihm hätte ich eine zutreffende Voraus-Berechnung auch gegönnt, der ist mir symphatisch, wobei natürlich nicht in dem Sinne, dass ich etwas derat übles, apokalyptisches gönnen möchte (ausser vielleicht der letzten Schlacht und dem Sieg der himmlischen Heerscharen gegen die Legionen des Teufels, dessen Einkerkerung und dem Richten über die Lebenden und die Toten), sondern dass die Pläne auffliegen und bewiesen werden können. Da bräuchte es mal ein paar Dutzend Carla del Pontes mit freier Hand und genügend Budget :-)
Wie es dann auch sei, habe ich meine Erinnerungsfotos schon gemacht.
Grüsse nach Berlin.


dass am 26. Juno 2011 morgens um 07.00 Uhr der Berliner Fernsehturm und das Olympiastadium mit schmutzigen Bomben, einem Megaritual Anschlag, ein Terroristen-Angriff (gerne mal den Chinesen in die Schuhe geschoben? Oder den Iranern, nein, besser Gaddafi, oder gleich eine Verschwörung der Verschwörungstheoretiker, es waren die Infokrieger und Wahrheitsbewegten, aber Anarchisten waren auch schon lange nicht mehr dran, die Antisemiten auch nicht, wobei die Russen wären auch noch gut wenn's die dann gewesen sein würden, oder gleich alle zusammen) - zerstört werden. Dann hätte sich Wolfgang Eggert aber mit dem 9. 11. um 4 1/2 Monate geirrt. Schade, ihm hätte ich eine zutreffende Voraus-Berechnung auch gegönnt, der ist mir symphatisch, wobei natürlich nicht in dem Sinne, dass ich etwas derat übles, apokalyptisches gönnen möchte (ausser vielleicht der letzten Schlacht und dem Sieg der himmlischen Heerscharen gegen die Legionen des Teufels, dessen Einkerkerung und dem Richten über die Lebenden und die Toten), sondern dass die Pläne auffliegen und bewiesen werden können. Da bräuchte es mal ein paar Dutzend Carla del Pontes mit freier Hand und genügend Budget :-)Wie es dann auch sei, habe ich meine Erinnerungsfotos schon gemacht.
Grüsse nach Berlin.
Dänel - 2011.06.05, 21:21



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![Aus Wikipedia: "In den späten 1980er Jahren war nach und nach ans Licht gekommen, dass die Bundesbehörden und auch die kantonalen Polizeibehörden rund 900'000 Fichen angelegt hatten. Laut offiziellen Archiven waren mehr als 700'000 Personen und Organisationen betroffen;[1] bei der damaligen Einwohnerzahl von rund 6,5 Mio. Menschen waren dies mehr als 10 Prozent der gesamten Bevölkerung. Die Beobachtungsaktivitäten erfassten vor allem linksstehende Politiker und Mitglieder von Gewerkschaften. Offizielles Ziel der Fichierung war es, das Land vor aus dem Ausland gesteuerten subversiven Aktivitäten zur Destabilisierung des Systems und nachfolgender Errichtung einer totalitären (kommunistischen) Diktatur zu schützen." (Und wer's glaubt wird selig, gebt doch mal noch den Cornu-Bericht frei, das war bloss zur Umstellung auf digital, heute ist die ganze Bevölkerung total überwacht und files-fichiert, und vom Pentagon!)
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Aus WOZ Dossier Fichenskandal 2.0 vom 09.09.2010: "Das unkontrollierte Fichieren ist so alt wie der Staatsschutz: Die Gestapo war ein Vorbild." Aus Wikipedia: "In den späten 1980er Jahren war nach und nach ans Licht gekommen, dass die Bundesbehörden und auch die kantonalen Polizeibehörden rund 900'000 Fichen angelegt hatten. Laut offiziellen Archiven waren mehr als 700'000 Personen und Organisationen betroffen;[1] bei der damaligen Einwohnerzahl von rund 6,5 Mio. Menschen waren dies mehr als 10 Prozent der gesamten Bevölkerung. Die Beobachtungsaktivitäten erfassten vor allem linksstehende Politiker und Mitglieder von Gewerkschaften. Offizielles Ziel der Fichierung war es, das Land vor aus dem Ausland gesteuerten subversiven Aktivitäten zur Destabilisierung des Systems und nachfolgender Errichtung einer totalitären (kommunistischen) Diktatur zu schützen." (Und wer's glaubt wird selig, gebt doch mal noch den Cornu-Bericht frei, das war bloss zur Umstellung auf digital, heute ist die ganze Bevölkerung total überwacht und files-fichiert, und vom Pentagon!)
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Aus WOZ Dossier Fichenskandal 2.0 vom 09.09.2010: "Das unkontrollierte Fichieren ist so alt wie der Staatsschutz: Die Gestapo war ein Vorbild."](https://static.twoday-test.net/Daenel/images/1292024094924_small.png)










